Rhein-Ruhr ist Sporthochburg – Stimmt mit für eine Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele!

Liebe Kettwigerinnen und Kettwiger,

in den kommenden Wochen wird uns ein Thema politisch und gesellschaftlich intensiv beschäftigen: der Bürgerentscheid zur Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele.

Sie können mit dafür abstimmen, dass sich die Region um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele bewirbt.

Ab dem 20. März, spätestens bis zum 29. März, werden die Abstimmungsunterlagen bei Ihnen in Ihrem Briefkästen sein. Es handelt sich um eine Briefwahl.

Die Stimmzettel beinhalten die Frage:

„Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Essen an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein/Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligt, die entweder im Jahr 2036, im Jahr 2040 oder im Jahr 2044 stattfinden sollen?“

Bis zum 19. April können Sie Ihre Antwort an die Stadt zurücksenden. Stimmen Sie mit ab!

Warum Olympia für uns wichtig ist

Lieber Daniel,
Du bist unser Vertreter im Stadtrat in Essen. Warum sollen die Kettwigerinnen und Kettwiger dafür stimmen?

Als sportpolitischer Sprecher unserer Fraktion möchte ich gerne für ein „Ja“ für Olympia werben. Aus meiner Sicht bietet eine Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region eine große Chance – sportlich, wirtschaftlich und auch für das Selbstverständnis unserer Region.

Da gibt es auch Fragen, die viele Menschen umtreiben: Kosten, Nachhaltigkeit, Nutzen für die Bevölkerung und die Frage, ob solche Großveranstaltungen überhaupt noch in unsere Zeit passen?

Das neue Olympia-Konzept ist anders als früher. Wenn wir über Olympia sprechen, denken viele Menschen an Beispiele wie Athen, Rio oder teilweise auch an London: enorme Kosten, riesige Neubauten und später leerstehende Stadien. Diese Kritik ist verständlich und sie war auch ein Grund dafür, dass sich viele Städte in den letzten Jahren gegen Bewerbungen entschieden haben.

Das Internationale Olympische Komitee hat darauf reagiert und seine Vergabepolitik grundlegend verändert. Mit der sogenannten „Olympic Agenda 2020“ und den nachfolgenden Reformen wurde ein neues Leitbild formuliert: weniger Neubauten, stärkere Nutzung bestehender Anlagen, regionale Konzepte statt einzelner Gastgeberstädte und ein deutlich größerer Fokus auf Nachhaltigkeit. Genau in dieses Konzept passt eine Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region sehr gut.

Warum? Was ist bei uns anders als in anderen Austragungsorten?

Anders als klassische Austragungsorte sind wir in der Region Rhein-Ruhr nicht eine einzelne Stadt, die alles neu bauen muss. Vielmehr geht es um eine Metropolregion mit rund zehn Millionen Menschen, in der bereits heute eine außergewöhnlich dichte Sportinfrastruktur vorhanden ist: Stadien, Arenen, Schwimmhallen, Leichtathletikanlagen, Messeflächen und Veranstaltungsorte.

Viele der olympischen Wettbewerbe könnten daher in bereits bestehenden Anlagen stattfinden – verteilt über das gesamte Rheinland und Ruhrgebiet. Das vermeidet die typischen „Olympia-Ruinen“, die man aus früheren Austragungsorten kennt. Dieses dezentrale Modell reduziert nicht nur Kosten, sondern spiegelt auch die Realität unserer Region wider: ein Netzwerk aus Städten, das gemeinsam stärker ist als jede einzelne Kommune.

Müssen am Ende nicht doch die Kommunen für hohe Kosten aufkommen?

Die Sorge, dass öffentliche Haushalte überfordert werden könnten, ist nachvollziehbar. Genau deshalb ist das Konzept Rhein-Ruhr darauf angelegt, möglichst viel vorhandene Infrastruktur zu nutzen. Zudem würde ein Großteil der Finanzierung über Bund, Land und internationale Einnahmen erfolgen. Ein erheblicher Teil der Mittel kommt direkt vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC).

Für viele kommunale Investitionen – etwa im Bereich Verkehr, Sportstätten oder Stadtentwicklung – gilt außerdem: Diese würden ohnehin anstehen, nur mit Olympia würden sie schneller und koordinierter umgesetzt. Das sind Projekte, die unabhängig von Olympia sinnvoll wären und langfristig der Bevölkerung zugutekommen.

Was sind die Chancen für unsere Region?

Olympia könnte ein gemeinsames Projekt des Ruhrgebiets werden, das zeigt, was diese Metropolregion leisten kann. Gerade wir im Ruhrgebiet haben lange erlebt, dass über unsere Region gesprochen wurde – oft mit einem eher negativen Blick. Eine erfolgreiche Bewerbung wäre die Möglichkeit, unsere Stärken sichtbar zu machen: Sportbegeisterung, Vielfalt, industrielle Geschichte und einen enormen Zusammenhalt.

Ein gemeinsames Großprojekt wie Olympia könnte hier eine enorme Wirkung entfalten. Nicht nur als Sportereignis, sondern als Schaufenster für die gesamte Region. Wir haben das in kleinerem Maßstab bereits erlebt – etwa bei der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Solche Ereignisse verändern Wahrnehmung, Selbstbewusstsein und internationale Sichtbarkeit.

Olympia wäre zudem ein Projekt, das die Zusammenarbeit zwischen Städten, Regionen und Bundesländern weiter stärkt. Gerade das Ruhrgebiet lebt davon, dass viele Kommunen gemeinsam handeln.

Wäre das auch für den Breitensport ein Gewinn?

Neben den wirtschaftlichen und infrastrukturellen Fragen wird in der öffentlichen Debatte manchmal ein Aspekt übersehen: die Bedeutung für den Sport selbst.

Olympische Spiele haben eine enorme Strahlkraft – gerade für Kinder und Jugendliche. Viele Menschen beginnen erst durch solche Ereignisse mit Sport oder engagieren sich stärker in Vereinen. Sportliche Großereignisse schaffen Vorbilder.

Gerade im Ruhrgebiet mit seiner starken Vereinslandschaft könnte ein solcher Impuls sehr wertvoll sein. Investitionen in Sportstätten, Trainingsmöglichkeiten oder Nachwuchsförderung kommen nicht nur Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern zugute, sondern vor allem dem Breitensport. Sport ist weit mehr als ein Wettbewerb auf höchstem Niveau. Er steht für gesellschaftlichen Zusammenhalt, für Integration, für Bildung und für Gesundheitsvorsorge. Unsere Vereine leisten tagtäglich eine enorme Arbeit – häufig ehrenamtlich und oft unter schwierigen Bedingungen. Eine Olympiabewerbung kann hier neue Aufmerksamkeit, neue Investitionen und neue Motivation schaffen. 

Wenn Sportstätten modernisiert werden, der Nachwuchs gestärkt wird und Kinder und Jugendliche durch große Vorbilder zum Sport finden, profitieren davon vor allem die Menschen vor Ort.

Warum hat der Stadtrat einen Bürgerentscheid gewählt?

Der Bürgerentscheid bedeutet: die Bürgerinnen und Bürger entscheiden selbst.  

Ein positives Votum wäre ein starkes Signal, dass unsere Region bereit ist, gemeinsam ein großes Projekt zu tragen und die Chancen einer solchen Bewerbung zu nutzen. Ich freue mich, wenn möglichst viele Kettwigerinnen und Kettwiger Ihre Stimme abgeben.

Ich bin überzeugt, dass eine Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region eine große Chance sein kann – für den Sport, für unsere Städte und für das Selbstverständnis unserer Region.

Weitergehende Information

Stadt Essen
https://www.essen.de/essenaktuell/olympia/olympia.de.jsp

Essener Sportbund
https://essener-sportbund.de/olympiabewerbung-koelnrheinruhr-informationen-fuer-unsere-vereine-und-mitglieder/

Land NRW
https://olympiabewerbung.nrw/

Landessportbund NRW (mit der Möglichkeit, eigene Werbebilder zu erstellen)
https://www.lsb.nrw/unsere-themen/olympiabewerbung-koelnrheinruhr

Sportvereine stärken – ungenutzte Flächen als Kleinfelder nutzen

Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen

„Viele Sportvereine bemängeln, dass sie an die Kapazitätsgrenzen ihrer Plätze stoßen. Es fehlen zum Beispiel kleine Trainings- und Übungsfelder. Dabei gibt es auf und an  vielen Anlagen ungenutzte Rasenflächen. Das Problem: Diese dürfen für den Sportbetrieb nicht genutzt werden. Das macht schon so keinen Sinn und nimmt den Vereinen auch noch wichtige Flächen. Deshalb rege ich an, im Schulterschluss mit den Vereinen hierfür ein Investitionsprogramm aufzulegen, um diese Flächen zu kleinen Spielfeldern, zum Beispiel mit Kunstrasen, zu entwickeln“, so Michael Schwamborn, Vorsitzender des Sportausschusses der Stadt Essen.

Daniel Behmenburg, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion ergänzt: „Ein wichtiges Signal für die Vereine in der sowieso schon schweren aktuellen Situation. Viele wissen nicht, wie, ob und wann es weitergeht. Eine Situation, die die ehrenamtlichen Kräfte im Sport in unseren Stadtteilen enorm belastet, denn sie alle erfüllen ihre Aufgaben zum Wohle der Allgemeinheit mit großem Herzblut und viel Leidenschaft. Hier ist Politik gefordert, Perspektiven zu eröffnen und damit ein hoffnungsvolles Signal für die Zukunft zu setzen. Durch zusätzliche Kleinfelder kann der Vereinssport sein Angebot schnell und unproblematisch erweitern und bestehende Mitglieder halten und neue gewinnen.“

Wiederaufnahme des Schwimmtrainings ab Montag ist ein wichtiger Schritt

Pressemitteilung der Fraktion im Rat der Stadt Essen

Stadt muss nun schnell die Voraussetzungen für Vereine schaffen

In der neuen, ab Montag gültigen, Coronaschutzverordnung des Landes NRW wird zum ersten Mal auch der Bereich des Schwimmens in den Fokus genommen. Das begrüßt die SPD-Fraktion. Ihr sportpolitischer Sprecher Daniel Behmenburg führt hierzu aus:

„Es ist zu begrüßen, dass mit der nun vorliegenden Fassung der Coronaschutzverordnung des Landes auch das Schwimmtraining in den Fokus genommen wird. Bedauerlich ist, dass genaue Regelungen leider fehlen und die Kommunen hier wieder auf sich gestellt sind. So fehlt insbesondere eine Regelung, wieviel Gruppen mit wieviel Abstand denn nun ins Wasser dürfen. 

Bereits vor der Corona-Pandemie gab es erschreckend viele Kinder, die nicht richtig schwimmen konnten. Ein großes Problem, das durch den Wegfall der Schwimmkurse seit nunmehr Monaten noch einmal verschärft wurde. Eine meines Erachtens unterschätzte Langfolge der Corona-Pandemie. Das wird uns als Gesellschaft noch lange Zeit beschäftigen.

Aus vielen Gesprächen mit den ehrenamtlich Aktiven in den Schwimmvereinen weiß ich, dass sich dort bereits seit einem Jahr ausführlich Gedanken über ein coronagerechtes Schwimmtraining gemacht wird und die Konzepte seit langem in der Schublade liegen. Nun ist die Stadt Essen gefordert, für das Schwimmtraining auch die Voraussetzungen in den städtischen Bädern zu schaffen. Und zwar schnell und unbürokratisch im engen Dialog und Schulterschluss mit den Vereinen. Unsere konstruktive Unterstützung hierbei sage ich gerne zu.“

Öffnung der Sportanlagen ist ein guter erster Schritt

Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion im Rat der Stadt Essen

Die SPD-Fraktion begrüßt, dass die Sportanlagen im Essener Stadtgebiet für den Individualsport wieder geöffnet werden.

Dazu Daniel Behmenburg, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion: „Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Der ohnehin bestehende Mangel an sportlicher Betätigung wird durch die Homeoffice-Zeit noch verstärkt. Das wird auch gesundheitliche Folgen haben. Es ist gut, dass den Menschen in unserer Stadt zu Beginn der wärmeren Jahreszeit nun eine Möglichkeit geboten wird, sich sportlich zu betätigen. Wir müssen aber parallel dringend damit beginnen, Perspektiven für den Vereinssport zu entwickeln. Da gilt es, auf den Erfahrungen der Aktiven vor Ort aus dem letzten Frühjahr aufzubauen, um im Falle weiterer Lockerungen vorbereitet zu sein. Vor Ort wurden gute Hygienekonzepte für den Vereinssport entwickelt. Diese müssen nun zusammengetragen werden. Wir werden hierzu den Kontakt mit den Vereinen in unseren Stadtteilen suchen.“

„Verstärkte Unterstützung brauchen die Vereine, die dankenswerterweise ihre Sportanlagen in eigenverantwortlicher Nutzung betreiben. Diese entscheiden nach den aktuellen Überlegungen eigenständig über die Öffnung ihrer Anlagen und sind für die Einhaltung der Corona-Regeln selbst verantwortlich und haftbar. Das können die Ehrenamtler vor Ort nicht stemmen und diese herausgehobene Belastung kann auch nicht mit dem kleinen städtischen Zuschuss gedeckt werden. Zumal sie die Sportanlagen auch nur zum Wohle der Allgemeinheit öffnen, da der Vereinssport weiterhin nicht erlaubt ist. Hier muss zumindest das Angebot von Aufsichts- und Sicherheitspersonal wie bei den städtischen Anlagen auch diesen Vereinen gemacht werden“, ergänzt Gerd Hampel, stellvertretender sportpolitischer Sprecher der SPD im Rat.

„Wir dürfen aber bei allen Diskussionen um Sportanlagen nicht die Schwimmvereine aus dem Blick verlieren. Es gab auch ohne Corona bereits eine erschreckend hohe Zahl an Kindern, die nicht schwimmen können. Wenn wir nun nicht eine Generation von Nichtschwimmern heranziehen wollen, muss auch für den Schwimmsport eine Perspektive gefunden werden. Hierzu werden kurzfristig das Gespräch mit den Akteuren aus den Vereinen und der Verwaltung suchen“, so Daniel Behmenburg abschließend.

Weitere Informationen auf www.daniel-behmenburg.de.

Unser Team in Rat und BV

Daniel Behmenburg ist unser Ratsherr für Kettiwg im Rat der Stadt Essen. Dort setzt er sich für unsere Kettwiger Belange ein und ist neben seinen Ausschussmitgliedschaften der sportpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion.

Susanne Gilbert ist unsere Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung IX. Als geborene Kemper steht sie in der Historie unseres ehemaligen Kettwiger Bürgermeisters und ist eine gute Entscheidung für unsere Gartenstadt.

Heike Lohmann gehörte bereits in der letzten Ligislaturperiode der Bezirksvertretung IX an und setzt ihre Arbeit für die SPD fort.

Unsere beiden Kettwiger Vertreterinnen in der BV gestalten SPD-Politik im Bezirk IX gemeinsam mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister Benjamin Brenk aus Werden und Katja Geier aus Bredeney.

Ein guter Tag für den Sport in Essen. Ausschuss beschließt Corona-Hilfen für Vereine auch in 2021.

Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen

Einstimmig wurde gestern (19.1.) im Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe mit Anträgen von verschiedenen Fraktionen den Vereinen Planungssicherheit in Corona-Zeiten gegeben. Ein wichtiges Zeichen für den Sport in unserer Stadt und ein guter Start für die konstruktive und zielgerichtete Zusammenarbeit in diesem Ausschuss, findet die SPD-Fraktion:

„Gestern war ein guter Tag für den Sport in Essen. Der Antrag der SPD forderte, den Vereinen für coronabedingt nicht genutzte Zeiten auf Sportplätzen, in Schwimmbädern, Sporthallen oder Vereinsheimen die Gebühr beziehungsweise Pacht auch in 2021 zurückzuerstatten. Der Sportausschuss ist diesem Antrag wie allen anderen Anträgen einstimmig gefolgt. Die Sportvereine haben es in der Pandemie bereits so schon schwer. Politik und Verwaltung müssen hier helfen, wo es geht. Das haben wir gestern getan. Außerdem sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass man für geschlossene Sportstätten, Schwimmbäder und Vereinsheime nicht auch noch zahlen muss. Auch die dementsprechende dauerhafte Änderung der Gebührensatzung fordert unser Antrag. Ich bin zuversichtlich, dass die Fachverwaltung den Beschlüssen schnell Taten folgen lässt“, so der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Daniel Behmenburg.

Michael Schwamborn, Vorsitzender des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe, ergänzt: „Ich freue mich sehr, dass die Fraktionen heute bewiesen haben, dass nicht die Parteibrille, sondern der Sport im Mittelpunkt unserer Ausschussarbeit steht. Daran werde ich als Vorsitzender des Ausschusses anknüpfen. Das ist ein starkes Signal an den Sport in unserer Stadt, dass Politik auch und gerade in diesen schwierigen Zeiten gemeinsam fest an der Seite der Vereine steht, die in mehrfacher Hinsicht von der Corona-Pandemie betroffen sind. Durch den Wegfall der Möglichkeit, sportliche Veranstaltungen durchzuführen, fehlen notwendige Einnahmen für die Vereinsarbeit. Durch das infolge der Corona-Pandemie fehlende sportliche Angebot, kündigen viele Mitglieder ihre Vereinszugehörigkeit, was neben den Einschnitten im Vereinsleben auch finanzielle Einbußen bedeutet. Und dann kann es auch noch passieren, dass man für Nutzungszeiten zahlen muss, die man nicht in
Anspruch nehmen kann. Den vielen Hilferufen aus den Vereinen haben wir mit unseren gestrigen Beschlüssen Rechnung getragen und werden auch zukünftige Probleme schnell und unbürokratisch lösen.“