Die SPD in Kettwig gratuliert Susanne Gilbert zum Einzug in den Rat der Stadt Essen

Pressemitteilung der SPD Kettwig

Die Kettwiger Sozialdemokraten gratulieren ihrem Vorstandsmitglied Susanne Gilbert ganz herzlich zum Einzug in den Rat der Stadt Essen. Die Kettwigerin wurde in der gestrigen Sitzung des Stadtrates durch den Oberbürgermeister verpflichtet. Sie tritt die Nachfolge von Julia Kahle-Hausmann an, die nach ihrer Wahl in den Landtag von Nordrhein-Westfalen ihr Ratsmandat niedergelegt hatte. Die Nachrückerinnen und Nachrücker für ausgeschiedene Ratsmitglieder bestimmen sich nach der sogenannten „Reserveliste“ der jeweiligen Partei. Sie ist damit neben Daniel Behmenburg das zweite Mitglied der SPD in Kettwig im Essener Stadtparlament.

„Ich freue mich sehr, mit Susanne tatkräftige Unterstützung für die Belange unseres Dorfes und der ganzen Stadt im Rat zu haben. Die Zusammenarbeit mit ihr als Bezirksvertreterin war schon von Vertrauen, konstruktivem Austausch und pragmatischen Lösungen geprägt. Mit ihrer Mitgliedschaft im Ausschuss für Verkehr und Mobilität und im Kulturausschuss ergänzt sie meine Schwerpunkte Sport, Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz perfekt. So sind wir in Zukunft hier vor Ort thematisch breit aufgestellt sind und damit Ansprechpartner in allen Belangen“, so Daniel Behmenburg, Vorsitzender der SPD in Kettwig und ebenfalls Mitglied im Rat der Stadt Essen.

Gratulation durch den SPD-Fraktionsvorsitzenden Ingo Vogel

Fotos: Daniel Behmenburg

Die SPD in Kettwig hat ihren Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt

Pressemittlung der SPD Kettwig

Nach zwei Jahren Pandemie sind die Genossinnen und Genossen voller Tatendrang

Die SPD in Kettwig hat ihre personellen Weichen für die nächsten zwei Jahre gestellt. „Ich freue mich sehr, mit einem tollen Team in die Zukunft zu schauen und unser Dorf voranzubringen“, kommentiert der Kettwiger Ratsherr Daniel Behmenburg die Ergebnisse der Jahreshauptversammlung. Er wurde als Vorsitzender bestätigt. Jan Robert Belouschek fungiert auch weiterhin als stellvertretender Vorsitzender, Susanne Gilbert bleibt mit Thomas Lenk als Stellvertreter Schatzmeisterin, Danielle Schäfer mit Heike Lohmann als Stellvertreterin Schriftführerin. Als Beisitzerinnen und Beisitzer wieder gewählt wurden Elfriede und Wolfgang Jacob, Martin Kryl und Wolfgang Lettow. Neu im Vorstandsteam sind Anja Neef, Sascha Pampus und Felix Merscheim.

Verabschiedet wurde Elke Gockel, die nach vielen engagierten Jahren im Vorstand aus privaten Gründen nicht mehr angetreten ist. Der Ortsverein Kettwig der SPD dankt Elke ganz herzlich für die Energie, mit der sie den Ortsverein unterstützt hat. Ganz herzlich bedankte sich der Vorsitzende Daniel Behmenburg bei ihr für die persönliche Unterstützung in nicht ganz leichten Zeiten des Ortsvereins und das vertrauensvolle Miteinander. Elke Gockel wird die SPD in Kettwig auch zukünftig im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten unterstützen.

Der neue Vorstand hat auch bereits Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit beschlossen. Die SPD möchte auch weiter Kümmerer vor Ort sein – ansprechbar, zuhörend und anpackend. Mit ein paar neuen Formaten will man hierbei auch die Menschen erreichen, die nicht samstags morgens am klassischen Infostand vorbeikommen. Insbesondere möchte man mit den Menschen diskutieren, wie das Kettwig der Zukunft aussehen soll. Was positiv gesehen wird, wo der Schuh drückt und woran es mangelt. Gesellige Anlässe und gemeinsames Erkunden unserer Umgebung sollen zukünftig ebenso angeboten werden wie auch wieder die traditionellen Bezirksspaziergänge. Sascha und Felix werden als junge Neuzugänge verstärkt Ansprechpartner für ihre Generation sein. Intern soll im Hinblick auf das nahende Jubiläum die Geschichte des SPD-Ortsvereins Kettwig aufgearbeitet und dokumentiert werden. Wer hier Informationen, Fotos oder alte Dokumente hat, ist herzlich eingeladen, sich zu melden. Das sind nur ein paar Beispiele dafür, was die Kettwiger Sozialdemokraten sich für die nächste Zeit auf die Fahne geschrieben haben.

Erreichbar ist der Vorstand neben dem persönlichen Gespräch auch über die Mailadresse vorstand@kettwigander.ruhr .

Unser Team für die Landtagswahl steht!

NRW SPD hat die Landesliste aufgestellt

Insgesamt 129 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Nordrhein-Westfalen kämpfen gemeinsam mit unserem Spitzenkandidaten

Thomas Kutrschaty

und unserer Kandidatin für den Essener Süden

Judith Schlupkothen

am 15. Mai für ein besseres NRW von Morgen!

Die komplette Landesliste gibt es hier.

Wahllokale in Kettwig vor der Brücke – aus der Bundestagswahl lernen

Pressemitteilung der SPD Kettwig

Die SPD in Kettwig hat zur Bundestagswahl 2021 viele Beschwerden bezüglich der Wahllokale in Kettwig vor der Brücke erhalten. Kein Wunder findet Bezirksvertreterin Heike Lohmann: „Mit Schloss Hugenpoet und der Reha-Klinik auf der Rötsch wurden zwei Standorte gewählt, die quasi auf der Stadtgrenze liegen. Die Rehaklinik ist erst ab 13.40 Uhr im Stundentakt mit dem Bus anfahrbar, Schloss Hugenpoet ist mit dem öffentlichen Nahverkehr gar nicht zu erreichen. Auch das zeigt übrigens die Notwendigkeit einer Busverbindung von Kettwig nach Mintard.“ 

Susanne Gilbert, Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten in der Bezirksvertretung IX, ergänzt: „Für mobilitätseingeschränkte Menschen ohne Auto waren die Wahllokale quasi nicht zu erreichen. Und auch für alle anderen war es eine Zumutung. Man muss gut und zügig zum Wahllokal hin und zurück kommen. Deshalb fühlten wir uns verpflichtet, als Ortskundige der Verwaltung bei der Suche nach neuen Standorten zu helfen.“

„Leider stehen die Kita wie auch die Schule am Mintarder Weg aus bekannten Gründen erst einmal nicht zur Verfügung. Für uns war deshalb klar, dass wir nach einer Alternative im Herzen von vor der Brücke suchen müssen, damit die Menschen auch die Chance haben, ihre Stimme abzugeben. Ich bin dem Geschäftsführer vom unserem Kettwiger Bauverein Jochen Kraft sehr dankbar, dass er auf eine spontane Anfrage von mir ebenso spontan zugesagt hat, den Treffpunkt an der Ringstraße gegenüber Buchmühlen für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen. Dafür ganz herzlichen Dank. Auch das zeigt, wie sehr sich unsere Genossenschaft dem Leben und den Menschen hier vor Ort verpflichtet fühlt. Nun hoffen wir, dass dieser Standort von der Verwaltung auch realisiert wird“, so der Kettwiger Ratsherr Daniel Behmenburg abschließend.

Für Euch gewinnen wir das Morgen

Für unser NRW von morgen: Eine SPD-geführte Landesregierung, Thomas Kutschaty als Ministerpräsidenten und Judith Schlupkothen für den Essener Süden. Eine gute Wahl am 15. Mai 2022 für NRW!

SPD Kettwig unterstützt Initiative von DJK Blau-Weiß Mintard

Pressemitteilung der SPD Kettwig

Die Kettwiger Sozialdemokraten unterstützen die Initiative von DJK Blau-Weiß Mintard, wieder eine direkte Busverbindung von Kettwig nach Mintard zu etablieren.

„Mit der Linie 132 hatten wir vor mehreren Jahren bereits eine direkte Verbindung von Kettwig nach Mintard und zurück. Die Einstellung dieser Busverbindung stieß schon damals auf Unverständnis. Viele Kettwiger Kinder und Jugendliche spielen bei Blau-Weiß Mintard Fußball. Kinder und Jugendliche aus Mintard wiederum besuchen hier die Kita oder Schule und haben Freundinnen und Freunde hier. Und zu guter Letzt ist Kettwig auch für Menschen aus Mintard nicht nur geographisch näher als die nächste Einkaufsmöglichkeit in Mülheim. Deshalb ist die aktuelle Forderung, wieder eine direkte Verbindung zwischen den benachbarten Stadtteilen zu schaffen, ebenso gut wie überfällig. Wenn man die Menschen dazu bringen möchte, den Nahverkehr zu nutzen, dann muss man schnelle und direkte Verbindungen schaffen. Deshalb unterstützen wir als Kettwiger SPD die Initiative“, so Susanne Gilbert, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung IX.

Konkrete Vorstellungen hat bereits der Kettwiger Ratsherr Daniel Behmenburg: „Eine neue Linie wäre natürlich wünschenswert, ist aber immer mit einer starken Kostensteigerung verbunden. Wenn dieses ein Problem ist, sollte man schauen, wie man Anpassungen im aktuellen Angebot vornehmen kann. Man könnte stattdessen überlegen, die Linie 134, die momentan in Mintard endet, bis nach Kettwig zu verlängern. Hier müsste dann aber auf jeden Fall die bisherige Taktung von 60 Minuten verbessert werden. Das käme auch den Mintardern zugute, die diesen Takt seit langem als unattraktiv bemängeln. Ganz nebenbei hätte man so übrigens eine weitere Anbindung von Kettwig vor der Brücke an das Kettwiger Stadtteilzentrum geschaffen.“

Die Kettwiger Sozialdemokraten haben diesbezüglich auch bereits Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen der SPD Mülheim aufgenommen, um dieses über Stadtgrenzen gehende Thema gemeinsam anzupacken.

„Wer übrigens bei einer Anbindung von Kettwig an Mintard auf die Linie 151 verweist, der zeigt eigentlich nur, dass er selber noch nie den Nahverkehr richtig genutzt hat. Die Fahrt über den Mülheimer Hauptbahnhof bzw. die Mülheimer Stadtmitte ist ein großer Umweg. Eine Fahrt von eigentlich nur zehn Minuten kann so schnell eine Stunde oder länger dauern. Zudem könnte dieses auch einen höheren Fahrpreis bedeuten. Fernab ist der 151er mit der aktuellen Taktung sowie dem frühen Betriebsschluss und den Umsteigezeiten keine zeitgemäße Alternative“, so Behmenburg abschließend.

Wofür wir stehen. Was uns antreibt. Wonach wir streben. Das Zukunftsprogramm der SPD

Die Bundestagswahl ist eine #Richtungsentscheidung!

Es gibt die, die den Sozialstaat abbauen und Sozialleistungen kürzen wollen. Ihnen setzen wir das Konzept für einen #Sozialstaat entgegen, der es allen ermöglicht, den Wandel zu meistern und kommenden Krisen zu trotzen.

Denen, die gegen die Krise ansparen wollen und alle Lebensbereiche den Gesetzen des Marktes unterwerfen wollen, setzen wir zentrale Zukunftsmissionen mit konkreten #Investitionsschwerpunkten entgegen.

Für unser Streben nach mehr gegenseitigem #Respekt in Deutschland, Europa und der Welt werben wir mit diesem Programm.

Das Zukunftsprogramm der SPD unter:

https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Beschluesse/Programm/SPD-Zukunftsprogramm.pdf

Wie wollen wir wohnen? SPD Kettwig startet erste Themenwoche zur Kommunalwahl 2020.

Pressemitteilung der SPD Kettwig

„Wir wollen mit den Kettwigerinnen und Kettwigern über die vielen Themen ins Gespräch kommen, bei denen der Schuh drückt. Als kleinen Aufhänger wird es eine Postkarte unserer beiden Ratskandidaten und unseres Oberbürgermeisterkandidaten Oliver Kern geben, die zum Diskutieren anregen soll“, erläutert der Vorsitzende der SPD in Kettwig Daniel Behmenburg. „Beginnen werden wir mit der Frage ‚Wie wollen wir wohnen?‘. Dabei werden wir bewusst nur Impulse geben und keine fertigen Konzepte liefern, sondern diese gemeinsam mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern entwickeln. Dafür bieten wir persönliche Gespräche, Meinungskarten und die digitale Diskussion an.“

„In der Vergangenheit wurde das Thema ‚Wohnen‘ häufig nur auf die Flächenfrage beschränkt. Dabei muss doch der erste Schritt sein, dass wir uns fragen, wie wir wohnen wollen. Welche Ansprüche gibt es an modernen Wohnraum? Wie muss ein attraktives Umfeld aussehen? Wie können wir ein generationenübergreifendes Wohnen ermöglichen? Das sind doch die spannenden Fragen, mit denen wir uns befassen müssen“, so Susanne Gilbert, Ratskandidatin für den Wahlkreis 28 (Kettwiger Osten und Kettwig vor der Brücke).

„Für mich ist es wichtig, dass Wohnen hier bezahlbar bleibt. Auch Menschen mit einem ‚normalen‘ Einkommen sollen sich in Kettwig und Umgebung weiterhin eine Wohnung oder vielleicht sogar ein kleines Eigenheim für die Familie leisten können. Das gilt auch für die ältere Generation, die hier weiter mit der Rente zurecht kommen soll, ohne dass diese von der Miete aufgezehrt wird“, ergänzt Daniel Behmenburg, Ratskandidat für den Wahlkreis 42 (Kettwiger Ortskern, Ickten, Auf der Höhe und das Schmachtenbergviertel).

Am kommenden Samstag, den 1. August laden die Kettwiger Sozialdemokraten ab 10 Uhr ein, über dieses und andere Themen ins Gespräch zu kommen: Am Märchenbrunnenplatz (Hauptstraße Ecke Schulstraße) und in Kettwig vor der Brücke an der Ecke Ringstraße/ Werdener Straße.

Die Postkarte zum Thema, die unsere Ratskandidaten jeweils mit Oliver Kern aufgelegt haben, ist an dem Stand erhältlich, wird in einigen Kettwiger Briefkästen zu finden sein (natürlich nur dort, wo Werbung erwünscht ist) und kann auf www.spd-kettwig.de nachgelesen werden.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten kurz vorgestellt

Susanne Gilbert, Kandidatin für den Wahlkreis 28 für den Rat der Stadt Essen und für die Bezirksvertretung IX

Mein Motto ist:

In einem respektvollem Umgang miteinander gemeinsam einen guten Weg beschreiten.

Ich bin geboren am: 21. September 1965

Mein Beruf: Tanzpädagogin und Pilatestrainerin

Ich wohne: mit derzeit drei Generationen unter einem Dach in meinem Elternhaus in Kettwig.

Was mich interessiert:

Für das Wohlbefinden meiner Mitmenschen Sorge tragen. Sowohl in meinem Beruf als auch in meiner Freizeit, körperlich und im gesamten Lebensumfeld.

Ich bin außerdem aktiv als:

Mitbegründerin und Akteurin des Nachbarschaftskreis Bögelsknappen, Mitglied im Heimat- und VerkeHrsverein (HVV) und im UNESCO-Club Kettwig e.V.