Sportvereine stärken – ungenutzte Flächen als Kleinfelder nutzen

Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen

„Viele Sportvereine bemängeln, dass sie an die Kapazitätsgrenzen ihrer Plätze stoßen. Es fehlen zum Beispiel kleine Trainings- und Übungsfelder. Dabei gibt es auf und an  vielen Anlagen ungenutzte Rasenflächen. Das Problem: Diese dürfen für den Sportbetrieb nicht genutzt werden. Das macht schon so keinen Sinn und nimmt den Vereinen auch noch wichtige Flächen. Deshalb rege ich an, im Schulterschluss mit den Vereinen hierfür ein Investitionsprogramm aufzulegen, um diese Flächen zu kleinen Spielfeldern, zum Beispiel mit Kunstrasen, zu entwickeln“, so Michael Schwamborn, Vorsitzender des Sportausschusses der Stadt Essen.

Daniel Behmenburg, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion ergänzt: „Ein wichtiges Signal für die Vereine in der sowieso schon schweren aktuellen Situation. Viele wissen nicht, wie, ob und wann es weitergeht. Eine Situation, die die ehrenamtlichen Kräfte im Sport in unseren Stadtteilen enorm belastet, denn sie alle erfüllen ihre Aufgaben zum Wohle der Allgemeinheit mit großem Herzblut und viel Leidenschaft. Hier ist Politik gefordert, Perspektiven zu eröffnen und damit ein hoffnungsvolles Signal für die Zukunft zu setzen. Durch zusätzliche Kleinfelder kann der Vereinssport sein Angebot schnell und unproblematisch erweitern und bestehende Mitglieder halten und neue gewinnen.“

Wie wollen wir wohnen? SPD Kettwig startet erste Themenwoche zur Kommunalwahl 2020.

Pressemitteilung der SPD Kettwig

„Wir wollen mit den Kettwigerinnen und Kettwigern über die vielen Themen ins Gespräch kommen, bei denen der Schuh drückt. Als kleinen Aufhänger wird es eine Postkarte unserer beiden Ratskandidaten und unseres Oberbürgermeisterkandidaten Oliver Kern geben, die zum Diskutieren anregen soll“, erläutert der Vorsitzende der SPD in Kettwig Daniel Behmenburg. „Beginnen werden wir mit der Frage ‚Wie wollen wir wohnen?‘. Dabei werden wir bewusst nur Impulse geben und keine fertigen Konzepte liefern, sondern diese gemeinsam mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern entwickeln. Dafür bieten wir persönliche Gespräche, Meinungskarten und die digitale Diskussion an.“

„In der Vergangenheit wurde das Thema ‚Wohnen‘ häufig nur auf die Flächenfrage beschränkt. Dabei muss doch der erste Schritt sein, dass wir uns fragen, wie wir wohnen wollen. Welche Ansprüche gibt es an modernen Wohnraum? Wie muss ein attraktives Umfeld aussehen? Wie können wir ein generationenübergreifendes Wohnen ermöglichen? Das sind doch die spannenden Fragen, mit denen wir uns befassen müssen“, so Susanne Gilbert, Ratskandidatin für den Wahlkreis 28 (Kettwiger Osten und Kettwig vor der Brücke).

„Für mich ist es wichtig, dass Wohnen hier bezahlbar bleibt. Auch Menschen mit einem ‚normalen‘ Einkommen sollen sich in Kettwig und Umgebung weiterhin eine Wohnung oder vielleicht sogar ein kleines Eigenheim für die Familie leisten können. Das gilt auch für die ältere Generation, die hier weiter mit der Rente zurecht kommen soll, ohne dass diese von der Miete aufgezehrt wird“, ergänzt Daniel Behmenburg, Ratskandidat für den Wahlkreis 42 (Kettwiger Ortskern, Ickten, Auf der Höhe und das Schmachtenbergviertel).

Am kommenden Samstag, den 1. August laden die Kettwiger Sozialdemokraten ab 10 Uhr ein, über dieses und andere Themen ins Gespräch zu kommen: Am Märchenbrunnenplatz (Hauptstraße Ecke Schulstraße) und in Kettwig vor der Brücke an der Ecke Ringstraße/ Werdener Straße.

Die Postkarte zum Thema, die unsere Ratskandidaten jeweils mit Oliver Kern aufgelegt haben, ist an dem Stand erhältlich, wird in einigen Kettwiger Briefkästen zu finden sein (natürlich nur dort, wo Werbung erwünscht ist) und kann auf www.spd-kettwig.de nachgelesen werden.